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120. Jahre von der Geburt und 65. Jahre vom Tod des Patrons des Bulgarischen Nationalbundes General Hristo Lukov Am 13. Februar jährt sich der 65. Todestag von Hristo Lukov – General der Artelerie, Kriegsminister und Anführer des Bundes der bulgarischen nationalen Legionen. Am aus diesem Anlaß organisierten Trauermarsch, haben Nationalisten von verschiedenen patriotischen Organisationen aus Bulgarien und dem Ausland teilgenommen. Das fünfte Jahr in Folge, veranstalltet der Bulgarische Nationalbund den Fackelzug für General Lukov – Kriegsheld vom Ersten Weltkrieg.
  
  
  
Der Trauermarsch begann um 18.00 Uhr am 9. Februar von Sveta-Nedelja-Platz in Sofia, wo sich die Teilnehmer versammelt haben. Der Fackelzug wurde vom Militärorchester angeführt, das Marschmusik spielte.   
  
  
Am Denkmal des Unbekannten Soldaten war eine Zwischenkundgebung geplant und wo die offiziele Zeremonie für den 120. Jahrestag von der Geburt und 65. Jahrestag vom Tod Lukovs statt. Nach den Reden von Bojan Rassate (Anführer des Bulgarischen Nationalbundes), Nikola Ruchtschev (Ehemaliger Offizier), Manuel Andrino (Anführer der FE/La Falange) und Ion Geblescu (Anführer von Noua Dreapta-Bukarest), startete der Leiter der Sportorganisation (SO) von BNS die Trauerzeremonie. Es wurde eine Gedenkminute abgehalten und dann die bulgarische Nationalhymne gespielt. Am Ende der Zeremonie haben Bojan Rassate und Zvezdomir Andronov (Leiter von BNS-Sofia) den feierlichen Marsch der I. Kompanie der Nationalgarde entgegengenommen.   
  
  
Danach ist der Fackelzug, angeführt von der Urenkelin des Generals, bis dem Haus von Hristo Lukov weitergegangen, wo er vor 65 Jahren ermordet wurde. Dort wurde ein Kranz niedergelegt.   
  
  
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern am Trauermarsch, bei dem Militärorchester, bei unseren ausländischen Gästen, bei den anwesenden Polizisten, die ein reibungslosen Verlauf des Marsches gewährleistet haben. Wir bedanken uns ausdrüklich nicht bei den Bürokraten im Polizeipräsidium, die das Feuerwerk bei der offizielen Zeremonie verhindert haben.   
  
 
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